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Diese Seite möchten wir den grausamen Wahrheiten
widmen, schreckliche Dinge zeigen die fast täglich auf Korfu
und in anderen teilen Griechenlands passieren.
Bitte lesen Sie
nicht weiter , schauen Sie sich die Bilder nicht an wenn Sie
es nicht ertragen können !
Gerne würden wir auf Berichte dieser Art verzichten
, aber leider sieht die Wirklichkeit anders aus als wir es uns
wünschen würden. Gerade im Winter , außerhalb der
Touristensaison , werden wieder massenweise Hunde entsorgt .
Sie werden vergiftet , angebunden um zu verhungern ,
erschlagen, angefahren und liegengelassen usw usw
usw
Wenn die Touristen nicht mehr da sind, und niemand
mehr sich über dererlei Grausamkeiten aufregt, dann wird die
Insel "gesäubert" .
Im Sommer werden die Tiere von den Touristen
gefüttert , oft gepflegt für die Zeit des Aufenthaltes - aber
nun da niemand mehr da ist?
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07.02.2008
Phoenix- oder : wie
grausam kann man zu einem Lebewesen
sein?????
Anbei die übersetzte mail von
Prof.Karabalis aus Patras, welcher uns eine unglaubliche ,
abartige Geschichte erzählt die heute früh ein glückliches
Ende nahm. Uns fehlen wieder einmal die Worte...
Diese Bilder sind kein Fake, die
Stories die uns die Haare zu Berge stehen lassen sind nicht
erfunden! Das ist das wahre Griechenland. Die Bilder auf denen
überall Müll zu sehen ist, die gequälten Tiere!
Nicht der saubere Strand den die
Touristen im Sommer sehen und uns dann fragen ob wir uns nicht
lieber um die Tiere im eigenen Land kümmern
sollten!!!
In all den Jahren in denen
ich mit den Streunern arbeite sah ich eine ganze Menge
Grausamkeiten gegenüber Tieren. Aber jedesmal überrascht mich
wieder was diese grausamen Leute sich alles einfallen lassen.
Die folgende Geschichte ist eine tragische Geschichte mit
"neuen" ( für mich neu) Hilfsmitteln der Tierquälerei. Aber
zumindest hat die Geschichte ein bis jetzt gutes
Ende...
Am Montag Morgen bekam ich
einen Anruf einiger Bauarbeiter ca 40 km von Patras
entfernt.Ein Hund war wohl dort ausgesetzt worden. Das ist
nichts ungewöhnliches, außer dass die Bauarbeiter sehr
aufgeregt waren, denn das Maul des Hundes war zugebunden und
er hatte keine Möglichkeit zu fressen oder zu trinken! Der
Hund war nicht einfach nur ausgesetzt, nein- er wurde
ausgesetzt um sehr qualvoll und elendig zu verenden! Die
Arbeiter haben den Hund schon seit 7-8 Tagen im Umfeld
herumlaufen sehen und teilten mir am telefon mit wie
verzweifelt sie versucht hatten ihn einzufangen und ihn von
dem Band um die Schnauze zu befreien.
Ich fuhr noch am selben
nachmittag hin und fand den Hund ruhelos um die Felder
laufend, er liess mich nicht näher als 30m an ihn herankommen.
Nachdem die Arbeiter und ich über 2 Stunden versucht hatten
ihn zu fangen wurde es dunkel und ich musste fahren, wir
hatten so keine Chance mehr.
Ich wusste jedoch dass das
Tier so keine Chance auf Überleben hatte... Er würde elendig
an Hunger oder Durst sterben. Ich fühlte mich ebenso
verzweifelt wie die Arbeiter die mich angerufen hatten, welche
mir sagten dass sie nicht mehr schlafen konnten weil sie
ständig an das arme Tier denken
mussten...
Am nächsten Tag, Dienstag,
konnte ich nicht hinfahren. Aber zwei unserer Helfer, welche
nahe daran wohnen, versuchten fast den ganzen Tag ihn zu
finden, leider ohne Erfolg.
Heute früh, Mittwoch, fuhr
ich zeitig los und ich nahm eine der Lebendfallen mit welche
wir von einer amerikanischen Organisation bekommen hatten mit.
Ich hatte Glück und konnte ihn schnell finden. Ich versuchte
wieder mehrmals ihn einzufangen oder ihm zu folgen, aber das
fruchtete wieder nicht. Zuletzt habe ich ihn einfach über
Stunden beobachtet, plazierte die Falle dann an einen
passenden Ort und ging weg.
2 Stunden später und nachdem ich mehrere Male die Falle kontrolliert hatte , wurde ich zum glücklichsten Tierschützer dieser Erde! Der Hund saß in der Falle und ich schrie auf vor Freude! Ich hatte mir jedoch nicht im Traum denken können was ich sehen musste als ich näher an die Falle kam... Bitte schaut Euch die Fotos an, ich kann es nichtmals jetzt, so viele Stunden später, wirklich beschreiben...
Mit der Hilfe einiger
Passanten packte ich die Falle samt Hund in mein Auto und fuhr
sofort zum Tierarzt ( Yiannis). Er und sein Helfer versuchten
den Hund von dem Kabelbinder zu befreien, welcher ca 1 cm tief
ins Fleisch eingeschnitten war. Dann entdeckten wir eine noch
viel schlimmere Wunde im hinteren teil des nackens, verursacht
durch ein paar Elektrokalen ( sollte wohl ein Halsband
darstellen...) , so eng gebunden dass sie ca 2 cm tief ins
Fleisch eingeschnitten waren! Ich kann das Ausmaß der
Verletzung nicht wirklich beschreiben...aber Ihr könnt anhand
der Fotos in etwa die Grausamkeit erahnen die dieses Tier
erleiden musste...
Das glückliche Ende der
Geschichte ist erfreulicher. Trotzdem das Tier offensichtlich
über 10 Tage ohne Wasser und Futter gelebt hat sind seine
Organe ( leber und Nieren) in guter Verfassung! Er bekam
sofort infusionen weil die Gefahr bestand dass seine Nieren
Schaden nehmen könnten falls er zuviel Wasser aufnehmen würde.
Ebenso wäre es gefährlich gewesen ihm sofort Futter zu geben.
Also versuchten wir die Funktion seiner Kiefer zu testen indem
wir ihm eine spezielle Paste zum Auflecken
gaben.
Ich verlor mich in Tränen
als er völlig ausgehungert anfing unsere Finger
abzulecken...Es war so ein emotionaler Augenblick dass jeder
in der Klinik ein wenig Paste auf seine Finger tat nur um zu
spüren wie dieses arme Tier es wieder ableckte...ein
unglaubliches Gefühl!
Zuletzt ließ ich ihn in der
Klinik für alles weitere. Es wird einige Zeit dauern ihn
wieder an Wasser und normales Futter zu gewöhnen, und die
schlimmen Infektionen seiner Wunden zu bekämpfen...Yiannis war
sehr zuversichtlich . Er versichterte uns dass es an ein
Wunder grenzt dass dieser Hund noch in einer so guten
Verfassung ist. Wir stimmten überein ihn Phoenix zu nennen. Er
ist ca 1,5 Jahre alt. Jemand an einer Adoption
interessiert?;-)
Ich werde Euch auf dem
Laufenden halten über Phoenix , und dass er hoffentlich
stärker wird und es ihm bald besser geht. Und was mich angeht-
ich könnte nicht glücklicher sein am heutigen
Tage!
P.S.
Diese Nachricht ist von
gestern, es war mir nicht möglich es auf Grund technischer
Probleme zu versenden.
Ich habe eben nochmal in der
Klink angerufen: Phoenix geht es viel besser! Sie haben ihm
bereits etwas Dosenfutter und ein wenig Wasser geben können.
Er frisst und trinkt alles was man ihm vorsetzt. Auch die
Nieren und der Darm haben ihre Funktion wieder aufgenommen und
arbeiten normal. Sie berichteten mir auch dass der Blick
seiner Augen in nur einem Tag eine solche Veränderung
durchgemacht hat dass es nicht zu beschreiben ist. Auch seine
Wunden sehen schon viel besser aus! Er ist sehr nett zu den
Leuten in der Klinik und freut sich sehr wenn sie ihn an die
Leine nehmen und mit ihm spazieren gehen...Ich denke wir alle,
Ihr und ich, wir haben keine Worte um unsere Gefühle
diesbezüglich auszudrücken, stimmt's ?















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31.01.2008
Verrückter bringt
Hunde in Patras um!
Heute hat Maria uns angerufen und unter Tränen
berichtet was sie heute erleben musste ...
Sie sollte Boy vom Strand holen damit er zum
Tierarzt gebracht werden kann und für seinen Flug ins Glück in
wenigen Tagen vorbereitet wird.

Was sie vorfand als sie am Strand, dort wo an die
11 Hunde angebunden waren, ist schwer zu beschreiben:
Leichen überall, ein paar wenige Hunde lebten noch,
2 Welpen und Boy! Doch der Zustand der überlebenden Hunde ist
sehr schlimm...

Maria hat alle 3 sofort eingepackt und zum
Tierarzt gebracht...Boy verstarb wenige Minuten später, die
beiden Welpen kämpfen noch!

Noch weiß niemand ob sie
erschlagen oder vergiftet wurden, schon letzte Woche hat Maria
einen Mann angezeigt der alle Hunde von den Ketten losgemacht
hatte und 2 warscheinlich erschlug, sie fand nur viel, viel
Blut- die Hundleichen liegen noch immer dort...
Dieser Verrückte hatte sie mit Steinen beworfen,
die Polizei hatte ihn kurzfristig festgenommen aber natürlich
wieder auf freien Fuß gesetzt!
Auch heute lief dieser Mann zwischen all den toten
Hunden, er wird wohl zur Zeit verhört...
Wieder einmal sind wir fassungslos über soviel
Grausamkeit, uns wird speiübel bei dem Gedanken daran dass der
arme Boy 3 Jahre dort angekettet war und nächste Woche zu uns
fliegen sollte- zum 100sten Mal sind wir zu spät...
Hier lebten sie noch...



update 07.02.2008
Eine Katze und der Welpe beim Tierarzt sind leider
verstorben:-(
Nur ein Hund hat bei der Tierärztin bisher überlebt ( man
kann ihn oben sehen, auf dem Tisch der Tierärztin liegend...),
doch er kämpft noch mit Epilepsieanfällen die von der
Vergiftung und den Schlägen auf den Kopf herrühren!
Manche Hunde wollten einfach nicht schnell genug sterben,
also hat dieser "Kerl" versucht nachzuhelfen und auf die Köpfe
geschlagen!!!
Wir hoffen er überlebt, warscheinlich werden die Anfälle
zurückgehen sobald es ihm besser geht...
4 Hunde haben am Strand überlebt weil sie wegliefen und
nicht fraßen was ihnen hingeworfen wurde...2 davon ( Olivia
und Urania ) werden gleich in die Vermittlung gestellt.
Die anderen beiden sind so ängstlich dass sie noch nicht
eingefangen werden konnten, es wird aber immer weiter
versucht!
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Hier nochmal eine traurige Geschichte mit schlimmen Bildern die nur einen Stein nicht zum Weinen bringen, über soviel Grausamkeit die den armen Geschöpfen angetan wird:
Luis lebt noch auf der anderen Seite des Strandes "relativ"
sicher...was man so sicher ansehen kann bei einer
Hauptverkehrsstraße und wenn die Tiere sich frei bewegen
können...
Er hatte eine Freundin am Strand, und als die Leute die
Leichen wegbringen wollten bewegte er sich keinen Millimeter
von ihr weg...
Er versuchte sie ständig mit der Pfote zum Aufstehen zu
bewegen, jammerte und weinte...ich glaube mehr muss ich nicht
erzählen, die Bilder sprechen für sich selbst.



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Was passiert mit
Jagdhunden in Griechenland wenn sie nicht zur Jagd taugen oder
nicht mehr gebraucht werden???
Mir fallen keine Worte ein die ich als Kommentar
dazuschreiben könnte:-(((
Mir ist einfach nur speiübel...
Unser Hermes , der leider vor kurzem verstorben
ist..., wurde auch so aufgefunden- zum Glück noch rechtzeitig,
so hatte er noch einige, wenige schöne Monate...


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22.07.2007
2 Schicksale von vielen...
Wieder einmal erreichen uns Bilder aus Griechenland
die uns erschauern lassen...zuerst einmal die kleine April ,
sie wurde so wie sie da liegt vor den Toren des Tierheimes
gefunden, ihre beiden Geschwister die noch dabei waren lebten
schon nicht mehr.



April hatte so viele Flöhe an ihrem kleinen Körper
dass diese sie völlig ausgesaugt hatten , die kleine Maus
hatte Anemie und konnte sich kaum bewegen! Als die Tierärztin
sie auf einem Rasenstück vor der Praxis mit Frontline
besprühte wurde der Asphalt schwarz vor lauter wegkrabbelnden
Flöhen...

April geht es mittlerweile gut, in Ermangelung von
Pflegestellen in Patras lebt sie zur Zeit in einer kleinen Box
in einem Petshop, wir hoffen dass sie schnell ein Zuhause
findet und wir sie dort herausholen können!
Troufas...
Vor mehreren Monaten begegnete Maria in ihrem Ort
ein herumstreunender Rüde, bildhübsch und sehr lieb. Sie hatte
vor ihn zu sich zu nehmen, aber plötzlich war er
verschwunden.

Als sie ihn nach Monaten wiedersah traute sie ihren
Augen nicht - was Unterernährung und Krankheiten aus einem
Tier machen können...


Überall offene Wunden, die Haut eine
Kathastrophe...nun wird er behandelt und wir werden sehen
müssen was aus ihm wird, welche Chance auf Vermittlung hätte
ein solch krankes Tier?




Aber genau das sind Bilder die es angeblich nicht
gibt in Griechenland laut Aussage einer Frau Garagouni ! Das
sind die Tiere wie wir auf den Straßen Griechenlands lassen
sollen , denn es geht ihnen doch gut!!!!!!!!
Was wollen wir eigendlich, besser kann es ein Hund
doch nicht haben, oder???????
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Nur ein namenloser Kettenhund ...
Dieses Schicksal erleiden so viele Kettenhunde in
Griechenland, dieser arme Kerl hier hatte wenigstens die Gnade
erlöst zu werden...
Eine Tierschützerin aus Patras schreibt
uns:
Gestern rief eine Frau beim
Tierarzt and und schrie ihn an dass ihr Hund eine Herzattacke
hätte und sterben würde.
Sie sagte dass der Hund
eigendlich ein Streuner wäre, aber sie würde ihn füttern und
einige böse Menschen hätten ihn genommen und angekettet - auf
einem Stückchen Land mitten in der Sonne...
Der Tierarzt rief uns an und
ich ging hin , nur um ein armes Tier zusehen dass voller
Fliegen war, seine Beine und Rücken verwest
...
Er war bedeckt mit Kartons
weil sie versucht hatte ihn vor all den Fliegen zu
"schützen".
Sie war aber nicht da weil
sie Angst vor den "bösen Leuten" hatte.
Ich nahm den armen Hund mit und brachte ihn zum Einschläfern, weil sein Zustand einfach fürchterlich war...
Die Fliegen haben ihn beim
lebendigen Leib gefressen. Und er war alt und seine
Hinterbeine waren gelähmt...
Die Frau wollte nicht in Schwierigkeiten kommen und
kam auch nicht zum Tierarzt...Am telefon sprach sie davon dass
sie sogar 5000 euro zahlen würde um ihn zu
retten!
Am folgenden Nachmittag ging ich nochmals zu
der Stelle wo ich den Hund fand.
Ein Mann erzählte mir dass sie seine Ex-Freundin wäre
und sie würde versuchen ihn zu ruinieren indem sie überall
herumerzählt dass er den Hund angekettet hätte und sie schlug
usw...
Er sagte dass dies der Platz wäre wo der HUnd lebte.
An einem Platz mit mind. 20 hens (???) voller Dreck, Ratten.
Der HUnd wurde von Ratten angenagt weil er nicht gut laufen
konnte.
Trotzdem behauptete diese Lady dass die bösen Leute
es taten...
Eine weitere Erfolgsstory unserer Kumpel
Einwohner...
Zumindest hatte er 30 Minuten Liebe und Versorgung
bevor er gehen musste...
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12.06.07
Maria aus Patras berichtet uns wieder über
Vergiftungsaktionen...wir haben Angst um die Hunde die dort im
Ort noch teilweise auf der Straße leben...
Maria schreibt:
Dort leben Diana,Kanella,und die Hunde der
Deutschen in einer Woche sind 3 vergiftet worden...lg
Maria



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Unglaublich : Bagie
, ein kleiner Welpe und die "Müllentsorgung" in
Griechenland...
24.01.2007
Prof.Dimitris Karabalis schickte uns vorgestern
diese mail:
Sie ist ein kleines
Mädchen, an die 4 Monate alt. Sie wiegt weniger als 4
kg! Sie sieht aus wie ein kleiner Collie. Sie ist
sehr süß.
Sie wurde gestern
früh (von Maria und mir) in einem Müll Container (
welchen man auf dem Foto sieht). Sie wurde dort hineingeworfen
, in einer Plastiktüte!!! ( welche man auch auf dem Foto
sieht)!!!
Einige Nachbarn haben uns
informiert und wir schafften es dort zu sein bevor der
Müllwagen da war. Ansonsten wäre sie zerquetscht
worden...
Wir brachten sie zu Eleni (
Tierärztin) und sie diagnostizierte Parvovirose( ansteckende
Krankheit die zu 80% der Welpen zum Tode führt ) Warscheinlich
war das der Grund warum man sie in den Müll geworfen
hat!
Sie ist seit gestern bei
Eleni , sehr ruhig und sehr geschwächt. Sie schlägt sich
wacker seit heute früh.
gerade rief Eleni an, kurz
nachdem ich die Fotos hochgeladen habe...um mir zu sagen dass
sie sterben wird. Sie hat starke Schmerzen, liegt auf der
Seite, und sie reagiert auf nichts. Sie fragte mich ob wir sie
einschläfern sollen. Ich stand völlig neben mir und antwortete
"NEIN"!
Ich weiß dass sie Schmerzen
hat, und ihre Chancen stehen warscheinlich gleich Null, aber
nach der sache mit Moshos gestern ( Dimitris musste einen Tag
zuvor einen geliebten , schwer kranken Hund erlösen) konnte
ich es nicht schon wieder tun.
Ich glaubte in dem Moment
sie sollte alle Chancen bekommen die sie verdient, auch wenn
es nur eine sehr geringe ist.Ich hoffe ich habe das Richtige
getan...
Schaut Euch die Fotos an.
Sie werden Euch das Herz brechen...




Nun...wie wir alle befürchtet haben hat die kleine
Maus es nicht geschafft...es war zu spät, sie hätte eine
Chance gehabt- hätten ihre "Besitzer" sie zum Tierarzt
gebracht anstatt sie erst in die Tüte zu packen und dann
in den Müll zu werfen!!!
Dimitris schreibt heute früh:
Sie starb in derselben
Nacht als ich Dir die Nachricht geschrieben hatte. Eleni hatte
Recht, und es war falsch von mir zu hoffen, während die arme
Kreatur litt , aus keinem wirklichen Grund. Ich habe total und
miserabel versagt. Ich war noch so berührt von Moshos , genau
am selben Tag. Ich hoffe Bagie wird mir
vergeben...
Was gibt es nur für Wesen auf dieser Welt - wir
alle sind entsetzt ! Aber: das Schlimmste ist ...wir wissen
nicht wie viele Bagies es täglich dort gibt, wie viele werden
in Müllcontainern zermatscht- bei lebendigem Leib! Welche
Ängste müssen diese Lebewesen ausstehen ???
Und da gibt es tatsächlich Menschen hier in unserem
Land die wollen dass wir die Augen zumachen??? Ohne uns! Wir
werden immer weiter kämpfen, und wenn es nur ein Tier ist dass
wir retten können - das ist es uns allemal
wert!!! |
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Tierschützerin Maria bekam in Patras einen Anruf
von einer Dame der sie vor 1 Jahr ein kleines Hündchen
vermittelt hatte :
sie solle doch einmal bitte zu einem Haus fahren,
eine Frau hätte dort Hühner und ein Hund sei dort an eine
Tonne angekettet- dem Hund ginge es so
schlecht!!!
Maria fuhr gestern sofort los, und das, was sie
vorfand ist unbeschreiblich!!!
Rudy - als Hund kaum mehr erkennbar!





Wir lassen Maria selbst erzählen:
Hallo Suzanne ,
Hier habe ich was fur Dich ,kuck mal dieser
arme Kerl war in ein hühnerzwinger- wenn ich ihm nicht weg
gebracht hatte er wurde seine augen verlieren. sein körper war
von lauter zecken wie trauben, er ist 3 jahre alt in seinen
ganzen leben hat ihm niemand gestreichelt.. an eine tonne
angeschnallt ,kein wasser ein stuck hartes brot mit lauter
kleine fliegen drauf . Ich werde Dir nicht sagen was ich der
Frau gemacht habe das kannst Du Dir
vorstellen.
Er ist jetzt bei Yannis Tierarzt wird
untersucht und morgen um 12 uhr werde ich wissen wie
gesundheitlich er ausieht...vg..
In einen bild kannst Du sehen unter den
ohren...
als ich dort war da war die Dumme Kuh und hat
mich blöd angeschaut ,hatte ihre Eier von den Hühnern
abgeholt.Die Polizei die sind unverschämt die meisten sind
Dorfbuben und die verstehen das nicht
Ich werde krank zur Zeit ist so schlimm ,als
ich den Hund ins Auto gebracht habe hat die Frau zu mir
gesagt[tust Du dem ins auto?? Antworte ich : ihn ja !!! dich
nie...
Update :
Rudy wurde beim Tierarzt behandelt, er ist nicht
wiederzuerkennen, ein süßer Spatz! Er wird wieder völlig
gesund und sucht nun eine Familie, in der er Liebe erfahren
darf , und nie mehr solche Quälerei!!!
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Eine unglaubliche Geschichte ereicht uns aus Patras
...
Diese arme Hündin wurde als " Osterspaß" mißbraucht
und mißhandelt!

Auf der Insel Chios, Griechenland, wurden dem armen
Lebewesen zu den Osterfeierlichkeiten Silvesterraketen und
Knaller um den Bauch geschnallt und angezündet!
Der ganze Bauch ist eine offene, klaffende Wunde!
was muss dieses Tier für Schmerzen und was für Ängste erlebt
haben???


Mittlerweile ist die Hündin operiert und versorgt,
ihr sind die körperlichen Schmerzen genommen...
Kann man ihr aber jemals die seelischen Qualen
nehmen? Wie kann man ein Lebewesen, dass dem Menschen so
vertraut , dermaßen foltern?????????
Wir enthalten uns weiterer Kommerntare , die Bilder
sprechen für sich, und für die Tierliebe in
Griechenland!!! |
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Ein Bericht von Maria ais Patras dem ich nicht viel
hinzufügen kann und will...so unglaublich es klingt, aber es
ist tatsächlich anscheinend üblich auf den Dörfern in
Griechenland alte und kranke Hunde, ebenso frisch geborene
Welpen die man nicht mehr brauchen kann, lebendig zu
begraben!!!!!
Das ist die EU ??????????????
Gordon - lebendig begraben
????
Hallo Suzanne,
Heute bin ich und Dimitris nach einen anruf
die uns sagten ,ein Rüde ist seit Samstag auser ihrem haus und
konnte nicht aufstehen als wir da waren den armen kerl haben
die nicht mal wasser zu drinken gebracht ,und der unverschamte
mann als wir weg wollten sagte mir wen wir den armen
kerl nicht weg gennomen hatten er hatte ihm begraben lassen
.Als ich ihm fragte ob er ihm lebendig begraben wurde sagte er
so machen wir auf meinen Dorf Ich kann Dir nicht sagen was er
von mir gehort hat,wir haben zu Eleni (Tierärtzin) gebracht
aber es war leider zu spat sie musste in einschlafen lassen
.
Der arme kerl wurde seinen leiden
los...
lg Maria
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20.03.2007
Anastasia , eine Tierschützerin in Patras, findet
vor wenigen Tagen auf der Straße, mitten in der Stadt, eine
Hündin...
Ihr Gebärmutter hängt aus ihr heraus , sie schleift
sich durch die Stadt ...die Menschen kümmern sich nicht darum
, gehen ihr aus dem Weg damit sie nicht "mitwasauchimmer "
infiziert werden!
Ursus hatte Glück und begegnete Anastasia -
ansonsten wäre sie jämmerlich gestorben!!!
Ursus ist mittlerweile operiert und ihr geht es
jetzt wieder sehr gut , sie soll eine sehr liebevolle Hündin
sein, wir werden bald andere Fotos von ihr in die Vermittlung
stellen...

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Nur eine von vielen Geschichten - Horrorstories - die
uns oft erreichen...
Diese mail erreichte uns vorgestern :
Eine schreckliche Geschichte ; Am
Aqualand Hotel waren zwei Hunde , einer, ein Setter, sah aus
als hätte er Leishmaniose, aber holländische Touristen wollten
ihn mitnehmen.
Doch bevor wir ihn einfangen
konnten hat ihn der Hotelmanager irgendwohin weggebracht und
ausgesetzt und wir können ihn nicht mehr finden, obwohl so
viele Leute nach ihm gesucht haben.
In der Zwischenzeit tauchte ein
anderer Hund auf, eine Hündin die immer mit den Kindern
spielte. Ich sagte ihnen ich würde den Hund am Samstag zu mir
nehmen sobal wir sie auf Leishmaniose getestet haben . C.
( ein Tierschutzhelfer auf Korfu) ging zum Hotel und sagte
ihnen Bescheid , aber gestern wurden sie gesehen wie sie den
Hund wegbrachten.
Also ging C. wieder nachschauen und
fand sie tot auf der Straße liegend...
Ich denke wir sollten schlechte
publicity für dieses Hotel machen!
C. sagte sie haben gelogen, sie
hätten nichts mit dem Tod des Hundes zu tun, aber einige
Touristen haben sie dabei beobachtet! C. berichtete auch dass
einige der Angestellten des Hotels das Ganze sehr lustig
fanden... |
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Ich weiß gar nicht richtig wie ich dieses Foto betiteln
soll ...oder welchen Kommentar ich einfügen soll?
Es ist ein vergifteter Hund, so fürchterlich krepieren die
Tiere ! Bilder die unsere Helfer auf Korfu tagtäglich sehen
...die Touristen bekommen es nicht mit, es passiert
hauptsächlich nach und natürlich vor der Saison. Sobald die
Flugzeuge wieder Urlauber in die Sonne fliegen ist alles
wieder "sauber"...

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Überfall auf Thassos
!!!
Vor wenigen Tagen wurde Suzanne, die Tierschützerin
die auf Thassos ( Griechenland) ein Tierheim unterhält, von 4
Männern angegriffen und verprügelt!
Sie war mit ein paar Hunden auf einem Spaziergang
unterwegs, unter anderem auch mit Hubert, einem uralten,
blinden Hund. Dieser arme Kerl wurde mitten auf der Straße
erschossen ! Angeblich hätte er Schafe gerissen - wenn es
nicht so traurig und unfassbar wäre....!!!
DAS ist Griechenland! Tierschützer werden
angefeindet und verfolgt, ein Tierleben ist weniger wert als
der Dreck auf dem Boden...Und eine Aussage eines Ausländers
der sich auch noch um Tiere kümmert - uninteressant und
sowieso gelogen...
Wieder einmal eine Unglaublichkeit , aber Alltag in
Griechenland!!!
Hier ein Auszug aus einer mail die wir von Manu
erhalten haben, eine Freundin Suzanne's :
Ja, das ist schrecklich! Der arme,alte blinde
Hubert war natuerlich nicht im Gehaege sondern im Garten bei
Suzanne. Scally der alte Hund mit Leishmaniose und noch ein
Chihuahuamix waren auch im Garten. Diese 3 Hunde sind kaum
in der Lage ein Schaf zu reissen. Manchmal nimmt Suzanne
die Hunde auch mit auf einen Spaziergang damit sie Auslauf
haben. Hubert hatte im Laufe der Zeit gelernt auf Suzannes
Schritte zu hoeren und er kannte auch den Weg. Dann macht
es ploetzlich bang und Suzanne wir von 4 Personen in die
Mangel genommen. Man nimmt ihr das Handy weg und ruft die
Polizei. Wie Suzanne sich gefuehlt hat,brauch ich ja wohl
nicht zu beschreiben. Also die Polizei kommt,sinkensauer
machen sie erst eimal Suzanne an,das sie keinen Bock haben
wegen ihr den Berg raufzufahren und warum der Chihuahua denn
nicht an der Leine ist. Dann zeigen sie ihr den toten
Hubert und die Schaefer schwoeren,das dieser Hund Schafe
gerissen hat. Ich denke mal das Hubert das Einzige war was
sie treffen konnten,sicher stand er voellig still auf dem Weg
und wusste gar nicht was die Leute wollen.Wie man gut sehen
kann ist der Schuss aus naechster Naehe abgefeuert
worden. Natuerlich haben wir eine Anzeige gemacht. Gruss
Manu


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